Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft als Impulsgeber und Unterstützer für moderne Wohn- und Lebensformen im Alter. Expertise aus dem Modellprogramm "Anlaufstellen für ältere Menschen".
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DE
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Berlin
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FO
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Abstract
Der Schlüssel für "gutes" altersgerechtes Wohnen liegt nicht nur in der Wohnung, sondern vor allem im Quartier, in den Nachbarschaften und in der engen Kooperation von Akteuren vor Ort. Denn neben altersgerechten Wohnungen sind bestimmte Infrastrukturen, wie Nahversorgung und ÖPNV, aber auch alltagsrelevante Dienst- und Pflegeleistungen sowie soziale Kontakte bedeutend. Die Analyse verschiedener Praxisbeispiele hat gezeigt, dass es darauf ankommt, dass vor Ort verschiedene Angebote in unterschiedlichen Bereichen von den lokalen Akteuren (Kommunen, karitative Einrichtungen, soziale Dienstleister und Ehrenamtliche) selbst bereitgestellt werden. Von Bedeutung ist hier die Einbindung und Mitwirkung der älteren Menschen selbst. In diesem kontextspezifischen Gefüge haben auch Akteure der organisierten Wohnungs- und Immobilienwirtschaft eine wichtige Rolle. Sie werden einerseits von anderen Akteuren auf entsprechende Mitwirkung angesprochen. Andererseits kommt die Initiative aber auch oft von den Wohnungsunternehmen selbst. Sie tragen an vielen Orten dazu bei, dass ältere Menschen selbstständig und im vertrauten Wohnumfeld leben können und stellen sich den wachsenden gesellschaftlichen Herausforderungen. Sie schaffen altersgerechten Wohnraum, organisieren spezifische Serviceangebote, Beratungsleistungen und bringen sich in lokale Netzwerke ein. Wie vielfältig die Rollen und das Engagement der Wohnungswirtschaft sind, wird in der Publikation beschrieben.
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60 S.