Bevölkerungsentwicklung im Städtevergleich.Fällt Stuttgart aus dem Rahmen?
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DE
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Nürnberg
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0934-5868
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ZLB: Zs 4090-1993,2-4
BBR: Z 600
IFL: Z 554
BBR: Z 600
IFL: Z 554
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Abstract
Am Projekt "Innerstädtische Raumbeobachtung" nehmen mittlerweile über 50 Städte teil.Danach sollen Prozesse der Stadtentwicklung nicht nur für die Städte als Ganzes, sondern auch für städtische Teilgebiete zeitlich und strukturell vergleichbar gemacht werden.Der Referent schildert aus der Sicht der für dieses Projekt federführenden Stadt Stuttgart, wie die im Städtevergleich auffälligen überdurchschnittlichen Rückgänge der Innenstadtbevölkerung bis 1986 erklärt werden könnten.Dabei wird sichtbar, daß die für das Projekt gewählten Lagetypen selbst gegenüber den 54 Stadtteilen eher inhomogen abgegrenzt werden, was jedoch eine Folge der Projektökonomie ist.Die Stuttgarter Raumtypologie arbeitet mit 10 Gebietstypen, die u.a. die sehr bewegte innerstädtische Topographie besser berücksichtigen, während die Projekttypen "Innenstadtrand" und "Stadtrand" dieser schlechter entsprechen.Hinzu kommen äußere Ereignisse (Konjunktur, Öffnung nach Osten, Bürgerkrieg in Jugoslawien), welche direkten Einfluß auf die Einwohnerentwicklung hatten. difu/Bre
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Stadtforschung und Statistik, Zeitschrift des VDST
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Nr.2
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S.45-47