Räumlich soziale Segregation in Göttingen - Zur Kritik der Sozialökologie. Textband.
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SEBI: 81/1444
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DI
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Abstract
Ausgehend vom Konzept der "Sozialraum"analyse wird für Göttingen als kleine Großstadt, deren ökonomische und soziale Struktur weniger durch die Industrie als durch die Universität bestimmt ist, eine sozialökologische Stadtgliederung für das Jahr 1970 durchgeführt. Erstmals wird hier von gebäudeweise verorteten Individualdaten für eine gesamtstädtische Analyse ausgegangen. Zugleich wird der Regionalisierung keine Faktorenanalyse vorgeschaltet, sondern die sozialstatistischen Regionen werden mittels der Clusteranalyse direkt aus den zu 2,25 ha großen Planquadraten aggregierten Rohdaten bestimmt. Dadurch werden die dürftigen Volkszählungsdaten individualisiert; das Mosaik der räumlich-sozialen Stadtstruktur wird transparenter. ud/difu
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Segregation, Sozialökologie, Sozialstatistik, Sozialraumanalyse, Clusteranalyse, Stadtgeographie, Stadtsoziologie, Theorie, Methode
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Kassel:Selbstverlag (1980), X, 384 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Göttingen 1979)
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Segregation, Sozialökologie, Sozialstatistik, Sozialraumanalyse, Clusteranalyse, Stadtgeographie, Stadtsoziologie, Theorie, Methode
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Urbs et Regio; 19