Die Handlungsform der interinstitutionellen Vereinbarung. Eine Untersuchung des Interorganverhältnisses der europäischen Verfassung. Interinstituional Agreements: a Legal Instrument of EU Constitutional Law.
Springer
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Datum
2006
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Herausgeber
Springer
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Berlin
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Standort
ZLB: 2006/287
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
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Zusammenfassung
Der Autor analysiert das Phänomen der interinstitutionellen Vereinbarungen zwischen dem Europäischen Parlament, der Kommission und dem Rat in seinem historischen Kontext und seiner verfassungsrechtlichen Bedeutung. Im ersten Teil legt er dar, dass es sich nicht um ein informelles Instrument in einer Grauzone der Verträge handelt, sondern um eine zulässige und rechtlich bindende Handlungsform der Interorgankooperation. Auf die Handlungsform der interinstitutionellen Vereinbarung sind die Erkenntnisse der europäischen Handlungsformenlehre grundsätzlich anwendbar. Im zweiten Teil wird diese Handlungsform verfassungsrechtlich eingeordnet. Dabei wird eine Neubestimmung des Interorganverhältnisses vorgenommen, welche die herkömmliche Gewaltenteilungslehre weiterentwickelt. Interinstitutionelle Vereinbarungen bilden dieses Verhältnis der prozeduralen Koalition genau ab. difu
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Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
XVI, 518 S.
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht; 182