Von wegen nur "Bonjour Tristesse". Gestaltungsmöglichkeiten des demographischen Wandels.
Alternative Kommunalpolitik
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Alternative Kommunalpolitik
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DE
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Bielefeld
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0941-9225
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ZLB: 4-Zs 3327
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
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Abstract
Der demographische Wandel läßt sich nicht als Schwarz-Weiß-Bild von Gewinner- und Verlierer-Regionen zeichnen. Vielmehr geht es darum, regionale Besonderheiten und Potenziale aufzugreifen sowie innovative Lösungen für die speziellen Verhältnisse vor Ort zu entwickeln. Denn Tendenzen, wie sich in Zukunft Wachstums- und Schrumpfungsräume verteilen werden, zeichnen sich schon heute ab. Selbst innerhalb von Städten wird es gegenläufige Tendenzen geben. Außerdem wird sich die Altersstuktur der Bevölkerung ändern: Bis 2050 kommt es zu einer Verdreifachung der Anzahl Hochbetagter, jede/r Dritte wird dann älter als 65 Jahre sein. Der demographische Wandel wirkt sich in allen Bereichen des öffentlichen Lebens aus. In dem Beitrag wird speziell auf die Bereiche Infrastruktur und Stadtumbau sowie auf die Lebensqualität und Beschäftigung im ländlichen Raum eingegangen, wobei insbesondere auf die Bedeutung von Kultur als 'weichem Standortfaktor' hingewiesen wird. Auf dem Feld der Daseinsvorsorge werden neue flexible Formen und regionale Kooperationen als Lösungsmöglichkeiten angesehen. Außerdem wird der Förderung und dem Ausbau bürgerschaftlichen Engagements zur Ergänzung staatlichen Handelns eine wichtige Rolle zugeschrieben. difu
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AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik
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Nr. 2
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S. 38-41