Mythos Netzwerke. Regionale Innovationsprozesse zwischen Kontinuität und Wandel.
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Berlin
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ZLB: 99/2953
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Abstract
Die Verfasser untersuchen "Netzwerke" anhand zweier empirischer Untersuchungen. Die Kooperationen und Netzwerke werden zunächst auf der Ebene der Unternehmen, sodann auf der Ebene von Politik und Verwaltung und des Unternehmensumfelds beschrieben. Das Ergebnis der Analyse enttäuscht die vielfach hochgeschraubten Erwartungen; es deutet darauf hin, daß ein hohes Maß von Kontinuität herrscht und wirklich neue Netzwerkprozesse allenfalls in Ansätzen existieren. Auch bei den regionalen Innovationsstrukturen finden sich keine grundlegenden Neuerungen. Angesichts des Resultats, daß die empirischen Beobachtungen keinen Trend zu einem qualitativen Wandel regionaler Innovationsprozesse zeigen, muß auch modischen Theorieansätzen widersprochen werden: Die Realität ist weit davon entfernt, sich in Richtung auf eine "Netzwerkgesellschaft" zu ändern. Auch eine "Dialektik von Regionalisierung und Globalisierung" ist ein empiriefernes Konstrukt, weil die übergreifenden Prozesse, die in der Standort- und Globalisierungsdebatte ohnehin völlig überhöht beschrieben werden, die Entwicklungen auf der regionalen Ebene tatsächlich nur wenig tangieren. difu
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288 S.