Zur Strukturpolitik an der Saar. Auszug aus der Rede anläßlich der Strukturkonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD am 22. März 1980 in Saarbrücken.

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SEBI: 80/6982

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Der Redner beschreibt in seiner Funktion als geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall die Tätigkeit der Industrie und der Gewerkschaft während der Krise der Stahlindustrie im Saarland. Die nach dem Stahlboom von 1974 einsetzende europäische Stahlkrise und der damit einhergehende Verdrängungsprozeß deckte sowohl die verfehlte weil einseitig auf Stahlerzeugung abgestellte Strukturpolitik der Landesregierung wie auch die fehlenden zukunftsorientierten Investitionen bei den beiden Stahlwerken Röchling/Burbach und Neukirchener Eisenwerke auf. Das Ziel der IG Metall die zu erwartenden Arbeitsplatzverluste im Bereich der Weiterverarbeitung auszugleichen, soll - durch ein Konzept des Luxemburger Stahlkonzerns ARBED vertraglich abgesichert - die langfristige Sicherung des Montankerns garantieren. Lt/difu

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Stahl, Stahlindustrie, Gewerkschaft, Arbeitsplatzsicherung, Wirtschaftspolitik, Arbeit, Industrie, Verband

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In: Judith, Rudolf u. a.: Die Krise der Stahlindustrie - Krise einer Region.Das Beispiel Saarland.Hrsg.: Judith, Rudolf., Köln: (1980), S. 58-69, Abb.

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Stahl, Stahlindustrie, Gewerkschaft, Arbeitsplatzsicherung, Wirtschaftspolitik, Arbeit, Industrie, Verband

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Qualifizierte Mitbestimmung in Theorie und Praxis; 4