Verteilnetzausbau für die Energiewende - Elektromobilität im Fokus. Schlussfolgerungen zu einer Studie im Auftrag von Agora Verkehrswende, Agora Energiewende und The Regulatory Assistance Project (RAP).

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EDOC

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Das Papier beinhaltet Schlussfolgerungen aus Sicht der Herausgeber*innen zu der gemeinsam in Auftrag gegebenen Studie "Verteilnetzausbau für die Energiewende - Elektromobilität im Fokus" und darüber hinausgehende Überlegungen. Die Energiewende in Stromverteilnetzen steht für zwei große Herausforderungen. Erstens entstehen Leistungsspitzen aufgrund wetterbedingter hoher Einspeisungen von Strom aus Sonnen- und Windkraftanlagen. Zweitens verursachen Wärmepumpen und Elektromobilität bei hohen Gleichzeitigkeiten und Leistungsaufnahmen steigende Lastspitzen. Die Verfasser stellen folgende Kernergebnisse fest: Die Energiewende in den Stromverteilnetzen gelingt auch bei einer Vollelektrifizierung des Pkw-Verkehrs. - Netzdienliches Laden und die Mobilitätswende gemeinsam ermöglichen die Energiewende in den Stromverteilnetzen bis 2050 für jährliche Investitionen von 1,5 Mrd. Euro in Leitungen und Trafos. - Die Elektromobilität finanziert den Verteilnetzausbau bis 2050. Elektromobilität erhöht den Stromabsatz, während die Investitionen in Leitungen und Trafos insgesamt nicht steigen. - Gesteuertes Laden lässt sich so gestalten, dass es für die Nutzer kaum merkliche Einschränkungen mit sich bringt.

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