Direkt gewählte Bürgermeister in Nordrhein-Westfalen. Positionierung zwischen Bürgern, Politik und Verwaltung im Fokus von Effektivierung und Demokratisierung der lokalen Ebene.

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Marburg

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ZLB: 2005/534

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DI

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Mit der Kommunalverfassungsreform in NRW hat sich das Politikgefüge der Städte und Gemeinden grundlegend verändert. Die Einführung der Direktwahl eines hauptamtlichen Bürgermeisters hat dabei einen zentralen Stellenwert. Seit der ersten Urwahl der neuen Rathauschefs im Herbst 1999 haben die Amtsinhaber bereits Erfahrungen in ihrer neuen Stellung sammeln können. Wie sich die Bürgermeister in ihrem Amt fühlen, wo sich dabei Schwierigkeiten ergeben, wie sie ihre Arbeit in Bezug auf Verwaltungs- und Politikaufgaben sowie den Bereich der Bürgerarbeit organisieren und wo sich mögliche Reformperspektiven für die Gemeindeordnung finden lassen, untersucht die Studie. Dabei wird stets auch nach einer Konsens- oder Effizienzorientierung im lokalen Politikgeschehen gefragt. Das Buch basiert in erster Linie auf der Auswertung einer breit angelegten Befragung der ersten direkt gewählten Bürgermeister in NRW und kann wertvolle Anregungen für kommende Kommunalwahlen und zukünftige Bürgermeister liefern. difu

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263 S., Anh.

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