Zahlungsbilanzorientierte Geldpolitik verschärft Rezession.

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IRB: Z 1120
SEBI: Zs 457-4
BBR: Z 107

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Abstract

Die derzeitige rezessive Wirtschaftslage hat ihre Ursache nicht nur in den mehrmaligen Ölverteuerungen und der Konjunkturabschwächung im Ausland, sondern auch in den verschlechterten Kreditmarktbedingungen. Von Anfang 1979 an wurde die Zinsentwicklung, namentlich auf den Geld- und Bankkreditmärkten, immer stärker von der Geldpolitik bestimmt. Mit dieser Politik, die zunächst weitere Zinssteigerungen und eine sehr schwache monetäre Expansion mit sich brachte, war auch der monetären Seite her der Weg in eine ausgeprägte Rezession vorgezeichnet. Der restriktive geldpolitische Kurs wurde verschärft durch eine immer stärkere Orientierung der Geldpolitik am Ziel des Zahlungsbilanzausgleichs. Der Bericht setzt sich mit Argumenten für oder gegen eine geldpolitische Lockerung zur Überwindung der Rezession auseinander. hb

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Wirtschaft, Kapitalmarkt, Wirtschaftsentwicklung, Geldpolitik, Kreditmarkt, Zahlungsbilanz, Konjunkturlage

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Wochenbericht, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) 48(1981)Nr.7, S.77-82, Abb., Lit.

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Wirtschaft, Kapitalmarkt, Wirtschaftsentwicklung, Geldpolitik, Kreditmarkt, Zahlungsbilanz, Konjunkturlage

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