Hafenareale revitalisieren - Strategien für Stadt und Hafen aufgezeigt am Beispiel der Rhein- und Neckarhäfen.

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Karlsruhe

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ZLB: 2007/357
ZLB: CDROM 408

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EDOC
CD

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Abstract

Die heutigen Binnenhäfen sind zu großen Teilen an ihren Standorten historisch gewachsene Verkehrsinfrastrukturen. Wie militär- und bahneigene Gelände unterliegen die Hafenareale einerseits Veränderungen in der Nutzungsanforderung und benötigen andererseits Investitionen zu ihrer Erhaltung. Daher ist aus Gründen der Wirtschaftlichkeit ein effizienter und auf die heutigen Anforderungen abgestimmter Umgang mit diesen Arealen von Bedeutung. Fragen des Stadtumbaus sind ebenso aus wirtschaftlichen Gründen für Städte und Gemeinden von Bedeutung. Zusätzlich können viele Gemeinden ihre Flächennachfrage nicht länger allein aus Siedlungserweiterungen auf der so genannten "grünen Wiese" decken. Konversionsareale sind deshalb wichtige Bausteine zur Innenentwicklung der Siedlungsflächen. Weltweit hat so in vielen Seehafenstädten eine Umgestaltung stillgelegter zentrumsnaher Häfen zugunsten anderer Nutzungen stattgefunden. Die Untersuchung analysiert unter anderem die hierzu gewählte Vorgehensweise. Dabei zeigt sich ein Zusammenhang zwischen der Umnutzung ehemaliger Hafenareale und der Ertüchtigung der Hafeninfrastruktur. Aufgrund des zu erwartenden Investitionsbedarfs ist dabei der Trend zur Konzentration der Häfen, die voraussichtlich mit einer Spezialisierung einhergeht, zu erwarten. Es wird daher die Frage nach der Notwendigkeit einer überregionalen Strategie gestellt und die Übertragbarkeit der identifizierten Strategie (Finanzierung der Erneuerung durch Teilumnutzung) diskutiert. Hinsichtlich der Robustheit von Folgeentscheidungen bietet sich auf übergeordneter Planungsebene die Verfolgung der Strategie "Schließung der ineffizienten Häfen in Innen- und Randlage bei Ertüchtigung der übrigen Häfen" an. difu

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XXIV, 193 S., Anh.

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Schriftenreihe des Instituts für Städtebau und Landesplanung; 33