Die Residenzorte in Hohenlohe. Ihre Entwicklung seit dem 18. Jahrhundert und ihre heutigen Funktionen aus geographischer Sicht.
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SEBI: 83/4258-4
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Zusammenfassung
Es werden die hohenlohischen Residenzorte (Herrschaftssitze des Hauses Hohenlohe) in ihrer Struktur seit dem 18. Jahrhundert miteinander verglichen. Die Untersuchung gliedert sich in drei Bereiche. Mit der historisch-genetischen Betrachtungsweise sollen die den gegenwärtigen Strukturen und Funktionen zugrundeliegenden Prozesse und deren Wandlungen bis zum zweiten Weltkrieg verdeutlicht werden. Die Auswertung einschlägiger und vom Verfasser zusammengetragener Statistiken soll Auskunft darüber geben, ob und bis zu welchem Grad die untersuchten Orte nach dem zweiten Weltkrieg eine geographisch interessante Entwicklung durchgemacht haben. Abschließend versucht der Autor, die im Bild jedes Ortes ablesbaren Besonderheiten durch quantitative Meßmethoden möglichst exakt zu erfassen und darüberhinaus die Koorelationen zu den sie bedingenden Kräften herzustellen, um so zum Beispiel die funktionale Gliederung von Siedlungen besser verdeutlichen zu können. im/difu
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Residenz, Bevölkerungsentwicklung, Zentralität, Wirtschaftsentwicklung, Industrie, Landwirtschaft, Fremdenverkehr, Demographie, Stadtgeschichte, Stadtgeographie
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Tübingen:(1982), ca. 340 S., Kt.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Tübingen 1982)
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Residenz, Bevölkerungsentwicklung, Zentralität, Wirtschaftsentwicklung, Industrie, Landwirtschaft, Fremdenverkehr, Demographie, Stadtgeschichte, Stadtgeographie