Analyse und Folgerungen für die örtliche Behandlung sehr kleiner Abwassermengen.

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München

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ZLB: 93/612-4

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DI

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Abstract

In der BRD werden auch in absehbarer Zeit etwa 7 bis 9 Millionen Einwohner an Kleinkläranlagen angeschlossen sein, in denen das Abwasser zunächst in der Mehrkammergrube vorbereitet wird und danach entweder direkt in das Grundwasser oder in den sog. Filtergraben gelangt, wo es nachbehandelt wird. Da die Reinigungsleistung der Mehrkammergruben sehr gering ist und nicht den Anforderungen des bundesrepublikanischen Gewässerschutzes entspricht, ist daher die Abwasserbehandlung in Filtergräben in der BRD gemäß DIN 4261 Pflicht. Ziel der Studie ist es, mit gezielten Untersuchungen das Leistungsvermögen und die Betriebssicherheit eines solchen Filtergrabens bei verschiedenen Betriebszuständen zu überprüfen. Zu diesem Zwecke wurde eine Versuchsanlage im technischen Maßstab auf dem Forschungsgelände Garching installiert. Aufbauend auf seinen Untersuchungen an dieser Versuchsanlage erarbeitet der Autor das Modell eines modifizierten Filtergrabens mit zwei neuartigen Filterschächten und gibt Empfehlungen für die Bemessung und die technische Ausführung von Kleinkläranlagen. sosa/difu

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ca. 270 s.

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