Die nationalsozialistische Kulturpolitik in Düsseldorf 1933-1945.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 72/2034

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Vor dem Hintergrund einer allgemeinen Kennzeichnung der nationalsozialistischen Kulturpolitik als kunst- und kulturfeindliches Beurteilungs- und Ausleseverfahren, dessen Kriterien zwar nicht konkret bestimmt, aber durch die Schaffung einer Zentralbehörde und die eindeutige Bindung an die Nation eingeschränkt waren, wird die Kulturpolitik auf kommunaler Ebene untersucht. Gefragt wird nach dem Konzept, dessen Durchführung und Erfolg; gefragt wird nach der Möglichkeit gemeindlicher Selbständigkeit im Bereich der Kulturpolitik im totalitären Staat. Untersucht wird die Stellung der Kulturpolitik im Rahmen der kommunalen Aufgaben in diesem Staat; aus dieser Perspektive wird versucht, die ,,neue Kunst und Kultur'' zu bestimmen. Zeitlich getrennt in Vorkriegs- und Kriegszeit werden alle relevanten Kultureinrichtungen untersucht Presse- und Buchwesen, Städtische Bühnen, Theaterwesen, Musikleben, Museen, Kunstakademie, Verwaltungsakademie, Schulwesen und die NS-Kulturorganisationen (,,Kraft durch Freude'' und ,,Gesellschaft zur Förderung der bildenden Künste''). sw/difu

Description

Keywords

Kulturpolitik, Theater, Bildende Kunst, Kultur, Kommunalpolitik, Stadtgeschichte

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Düsseldorf: Triltsch (1972), IX, 218 S., Tab.; Lit.(phil.Diss.; Köln 1971)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Kulturpolitik, Theater, Bildende Kunst, Kultur, Kommunalpolitik, Stadtgeschichte

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries