Regionales Entwicklungsbewußtsein und Handlungsbereitschaft. Modelle, Konzepte u. instrumentelle Konsequenzen.

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BBR: Z 700
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003

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Abstract

Durch die Diskussion um die endogene Regionalentwicklung ist die Frage aufgeworfen worden, ob sozialpsychologische Größen (Informiertheit, Entwicklungsbewußtsein, Handlungsbereitschaft) auf den regionalen Entwicklungsprozeß fördernd oder hemmend Einfluß nehmen. Mit diesem Beitrag wird versucht, diese Ausgangsüberlegung weiter zu konkretisieren. Dazu werden Modelle entwickelt, die veranschaulichen sollen, wie überregionale Ziele und regionale Ziel-Mittel-Orientierungen sich gegenseitig bedingen. Danach wird auf der Basis des Anomiekonzepts (in der Version von R.K. Merton) gezeigt, mit welcher Intensität und welcher Perspektive diese Ziel-Mittel-Orientierungen von regionalen Bevölkerungen verfolgt werden. Im zweiten Teil des Beitrags wird an Beispielen der neueren Initiativen zur Förderung regionaler Entwicklung die Umsetzung von regionalem Entwicklungsbewußtsein und Handlungsbereitschaft in der Realität veranschaulicht. - (Verf.)

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Keywords

Regionalentwicklung, Sozialpsychologie, Selbstverwaltung, Ländlicher Raum, Information, Wertvorstellung, Sozialbeziehung

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 46(1988), H.5/6, S.258-264, Abb.; Lit.

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Regionalentwicklung, Sozialpsychologie, Selbstverwaltung, Ländlicher Raum, Information, Wertvorstellung, Sozialbeziehung

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