Kinderunfälle in Wohnstraßen.

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IRB: Z 272

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Abstract

Das Unfallrisiko von Kindern in Wohnstraßen ist abhängig von der Fahrgeschwindigkeit, der Bewegungsgeschwindigkeit des Kindes, von der Aufprallgeschwindigkeit, der Bremsverzögerung und von den jeweiligen Sichtverhältnissen im Straßenraum. Bei Umsetzung dieser Einflussparameter in Diagramme zeigt sich, dass die Unfallwahrscheinlichkeit besonders mit der Fahrbahnbreite und der Fahrgeschwindigkeit korreliert. Aufgrund der durchgeführten Beispielrechnungen kommt der Autor zu dem Ergebnis, dass zum Abbau von Kinderunfällen in Wohnstraßen die Verkehrsmenge reduziert, die Geschwindigkeit gesenkt (25-30 km/H) und die Sichtbeziehungen (einseitiges Parken) verbessert werden müssen. mz

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Verkehr, Fußgänger, Kind, Verkehrsunfall, Wohnstraße, Verkehrssicherheit, Unfallgefahr, Fahrverhalten, Straßenbreite, Sichtbeziehung, Verkehrsgeschwindigkeit, Wahrscheinlichkeit

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Straße 23(1983)Nr.2, S.33-37, Abb., Tab., Lit.

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Verkehr, Fußgänger, Kind, Verkehrsunfall, Wohnstraße, Verkehrssicherheit, Unfallgefahr, Fahrverhalten, Straßenbreite, Sichtbeziehung, Verkehrsgeschwindigkeit, Wahrscheinlichkeit

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