Zur Dysfunktionalität von ausgleichsorientierter Regionalpolitik und nationaler Technologiepolitik. Eine empirische Zielerreichungskontrolle der japanischen "Technopolis"-Strategie.
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DE
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Köln
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0034-0111
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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1995,1
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1995,1
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Abstract
Mit "Technopolis" hat die japanische Zentralregierng das weltweit vielleicht ehrgeizigste Programm zur Erreichung regionalpolitischer und volkswirtschaftlicher Ziele entwickelt. Seit Mitte der 1980er Jahre sind an 26 Standorten Technopolis-Zonen entstanden, grundsätzlich in enger Kooperation mit der Präfekturregierung und der lokalen Wirtschaft. Obgleich "Technopolis" in der regionalwissenschaftlichen Literatur bereits intensiv diskutiert wurde, fehlt es bislang an empirisch fundierten Arbeiten zu den Wirkungen dieses Instruments. Auf der Basis bislang veröffentlichten Materials der Technopolis-Zonen wird eine Zielerreichungskontrolle zu den Merkmalen "Beschäftigung", "Bevölkerung" und "Umsatz" vorgelegt. Anschließend erfolgt der Versuch, den relativen Erfolg der Zonen im Rahmen einer Korrelations- und Regressionsanalyse zu erklären. - (Verf.)
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Raumforschung und Raumordnung
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Nr.1
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S.15-24