Vertrauensschutz im Prozeßrecht. Ein Beitrag zur Theorie vom Dispositionsschutz des Bürgers bei Änderung des Staatshandelns.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 79/1523
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Autor analysiert unter Zuhilfenahme juristischer Wissenschaftstechniken das Verhältnis des Vertrauensschutzanspruchs des Bürgers gegenüber dem veränderten Handeln des Staates. Das Wesen des Vertrauensschutzprinzips ist, nach Ansicht des Autors, am sinnfälligsten als Regulativ der verfassungsbildenden Kraft des Faktischen zu beschreiben, seine Wirkungsweise ist am deutlichsten als Mechanismus zur Angleichung des Verfassungsinhaltes an die gefestigten sozialen Strukturen zu begreifen. Dieses Prinzip wird in seinem Einfluß auf die staatliche Gesetzgebung und die Rechtsprechung unter Hinzuziehung vieler juristischer Kommentare betrachtet. Der in diesem Prinzip zum Tragen gebrachte verfahrensrechtliche Dispositionsschutz verdient als allgemeiner Grundsatz des Prozeßrechts anerkannt zu werden, ist das Resümee des Autors. ge/difu
Description
Keywords
Vertrauensschutz, Prozessrecht, Dispositionsschutz, Verfassungsrecht
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Berlin: de Gruyter (1979), 50 S., Lit.,
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Vertrauensschutz, Prozessrecht, Dispositionsschutz, Verfassungsrecht
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriftenreihe der juristischen Gesellschaft; 59