EcoHealth und Stadtplanung. Eine Public-Health-Perspektive.

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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0303-2493

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187730-6

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Abstract

Stadtplanerinnen und -planer bewegen sich zunehmend in einem Spannungsfeld: Auf der einen Seite sind sie gehalten, im urbanen Innenraum dicht und flächeneffizient zu bauen. Damit wirken sie dem Flächenverbrauch im Außenraum entgegen und kommen der Nachfrage nach Wohnraum nach. Auf der anderen Seite stellt sich die Anforderung an eine Stadtplanung, die eine gute Lebensqualität gewährleistet. Dazu gehören ein gesundes Stadtklima, urbane Gewässer und grüne Infrastrukturen. Das Ziel ist, Bewohnerinnen und Bewohner angemessen und qualitätsvoll mit Freiflächen zu versorgen und zu Klimaanpassung und Klimaschutz beizutragen. Dafür braucht es eine nachhaltige Stadtplanung und moderne Stadtentwicklung. Zugleich ist eine städtische Governance wichtig, die das Wohlbefinden ubd die Gesundheit der Stadtbevölkerung im Sinne des umweltbezogenen Gesundheitsschutzes stärker berücksichtigt. Dieser Beitrag prüft, wie sich die zentrealen Erkenntnisse aus der EcoHealth-Forschung auf die Themenfelder Stadtentwicklung und Stadtplanung sowie Gesundheit im Public-Health.Kontext übertragen lassen.

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Informationen zur Raumentwicklung : IzR

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84-95

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