Öffentlichkeit und Propaganda. Nationalsozialistische Presse in Unterfranken 1922-1945.
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1988
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SEBI: 91/192
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Die Rolle der NS-Presse für die NS-Herrschaft wurde lange unterschätzt. Deckten sich die öffentliche und die in der Regimepresse veröffentlichte Meinung? Dieser Frage geht die Studie am Beispiel Unterfrankens nach. Im Zentrum steht dabei die Mainfränkische Zeitung, die seit 1934 amtliches Organ der unterfränkischen Nationalsozialisten war. Teil Eins zeichnet vornehmlich die Entwicklungsgeschichte der NS-Presse in Unterfranken nach, wobei die Periode während der Weimarer Republik breiten Raum einnimmt. Danach geht es um die offiziellen NSDAP-Organe "Das Fränkische Volk", "Die Mainfränkische Zeitung" und um die Pressekonzentration und ihre Auswirkungen im Untersuchungsgebiet. Der Nationalsozialismus wurde auch nach 1933 von einem Großteil der Bevölkerung Unterfrankens mit Ablehnung betrachtet, was vor allem auf den katholischen Einfluß zurückzuführen ist. Der dritte Teil der Arbeit untersucht daher den Kirchenkampf in der NS-Presse in Unterfranken und die Reaktionen von Kirche und Bevölkerung darauf. Ergiebigste Quellen sind die Materialien des Staatsarchivs Würzburg, insbesondere die dort lagerten 18.000 Gestapoakten. gwo/difu
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Bad Neustadt: Kolumbus-Verlag (1988), 242 S., Abb.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Würzburg 1987)
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Serie/Report Nr.
Wegfurter Beiträge zur Geschichte des ganz normalen Lebens