Machbarkeit von Open Government Data in Bremen. Sachstandsbericht und Empfehlungen für die Senatorin für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen.

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Bremen

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Anlässlich der Initiative des Bundesinnenministeriums zur Errichtung einer gemeinsamen Open-Data-Plattform von Bund und Ländern haben die Senatorin für Finanzen, die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit und das Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib) eine Bremer Empfehlung zu Open Government Data verfasst, den Mitgliedern einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe zugeleitet und auf der Fachtagung "E-Government in medias res" der Öffentlichkeit vorgestellt. Aufbauend auf den Erfahrungen mit der in Deutschland einmaligen pro-aktiven Veröffentlichungspflicht von amtlichen Informationen und der Vorgabe einer nutzungsfreundlichen Erschließung über ein zentrales Informationsregister nach dem Bremischen Informationsfreiheitsgesetz (BremIFG) werden neun Herausforderungen benannt und Empfehlungen formuliert. Darin erklärt die Senatorin für Finanzen auch, die Möglichkeit der Umsetzung der für Open Data zentralen Forderung nach maschineller Weiterverarbeitbarkeit in Bremen zu prüfen. Dabei geht es um technische Fragen, aber auch um Gebühren, Lizenzen und andere rechtliche Fragen.

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57 S.

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