Warum noch Familie? Zur Attraktivität von Partnerschaft und Elternschaft in unserer Gesellschaft.

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Frankfurt/Main

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BBR: A 12 836

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Abstract

Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin führt das Projekt "Lebensverläufe und gesellschaftlicher Wandel" durch, in dessen Rahmen repräsentative Lebensläufe von sechs Geburtenkohorten zwischen 1920 und 1960 in West- und Ostdeutschland untersucht werden. Der Band faßt die wesentlichen theoretischen und methodischen Herangehensweisen und die empirischen Ergebnisse für den Bereich der Familienbildung und Geburtenentwicklung zusammen. Das Buch ist in sieben große Kapitel gegliedert. Der Verf. beschäftigt sich darin mit dem Bedeutungswandel von Familie, Ehe, Partnerschaft und Elternschaft in den vergangenen Jahrzehnten, sowohl in der alten Bundesrepublik als auch in der früheren DDR und in Westeuropa. Er analysiert die individuellen Interessen an partnerschaftlichen und familialen Lebensgemeinschaften in der modernen Gesellschaft, inwieweit Patnerschaft und Elternschaft zum Lebensverlaufskonzept gehören. Mehrere Kapitel beinhalten die Ergebnisse der empirischen Untersuchungen zum demographischen Wandel in der Nachkriegszeit sowie zu den Lebensverläufen mit Gründung partnerschaftlicher Lebensgemeinschaften und den Geburten von Kindern. Im letzten Kapitel werden die empirischen Ergebnisse zusammengefaßt und Schlußfolgerungen zur Zukunft der Familie gezogen. - AM.

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385 S.

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Lebensverläufe und gesellschaftlicher Wandel