Der Beitrag der Landschaftsplanung zur Steuerung der Flächeninanspruchnahme. Ergebnisse eines F & E-Vorhabens.
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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DE
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Bonn
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0303-2493
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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885
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Abstract
Welchen Beitrag können naturschutzpolitische Instrumente, insbesondere die Landschaftsplanung, zum "Ziel-30-ha" leisten? Zur quantitativen Reduzierung der Flächeninanspruchnahme dürften in erster Linie ökonomisch-fiskalische sowie städtebauliche Instrumente geeignet sein. Naturschutzpolitische Instrumente könnten hierfür allerdings eine wichtige ergänzende Rolle im Rahmen eines Policy-Mix spielen, die sie bisher nicht in möglichem und ausreichendem Umfang wahrnehmen. Sie sind in ihrer derzeitigen rechtlichen Ausgestaltung vor allem zur Lenkung der Flächeninanspruchnahme auf "weniger wertvolle" Standorte (Standortsteuerung) sowie zur möglichst umweltverträglichen Ausgestaltung von Vorhaben am Eingriffsort (Feinsteuerung) geeignet. Einzelne Instrumente könnten aber bereits heute auch zur quantitativen Reduzierung der Flächeninanspruchnahme beitragen. Möglichkeiten für entsprechende Verbesserungen der landschaftsplanerischen Praxis bestehen u.a. 1. in einer vertieften Behandlung des Schutzguts Boden bzw. Fläche, 2. durch eine verbesserte Nutzung und Verknüpfung der heute bereits verfügbaren Datengrundlagen, 3. in der Bereitstellung von Orientierungswerten zu maximal zulässigen Flächeninanspruchnahmen für die räumliche Gesamtplanung und 4. zukünftig möglicherweise als fachliche Grundlage bei der Ausweisung handelbarer Flächenausweisungsrechte. difu
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr. 4/5
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S. 241-250