Die Bauten der Universität Halle im 19. Jahrhundert. Ein Beitrag zur deutschen Universitätsbaugeschichte.
Fliegenkopf
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Fliegenkopf
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DE
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Halle/Saale
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ZLB: 97/955-4
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DI
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Abstract
Lehre und Wissenschaften entwickeln sich nicht in einem neutralen Raum. Sie sind eingebunden in ein sozialpolitisches Milieu. Sie vollziehen sich alle in einem für sie geschaffenen oder von ihnen genutzten baulich-räumlichen Umfeld, das sich je nach Sachlage in gleicher Weise fördernd oder hemmend auswirken kann. Universitätsbauten sind als Bestandteil der Landes- , Stadt- und Universitätsgeschichte von wissenschaftlichem, in erster Linie kunstgeschichtlichem Interesse. Es ist das Anliegen der opulent ausgestatteten Arbeit, eine baugeschichtliche Aufnahme, Beschreibung und Analyse der Universitätsbauten in Halle vom späten 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert zu geben, aus einer Zeit also, in der sich die Universität als städtebaulich-architektonische Realität im Stadtbild Halles voll ausprägte. Die Untersuchung beschränkt sich nahezu ausschließlich auf solche Bauten, die von vornherein für Universitätszwecke errichtet wurden, auf die Hörsaal-, Seminar-, Sammlungs- und Verwaltungsgebäude, auf Institute und Kliniken. mabo/difu
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307 S.