ZukunftsWerkStadt. Evaluation der Bürgerbeteiligung.
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 726/79
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Abstract
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat 2012 mit seiner Fördermaßnahme ZukunftsWerkStadt (ZWS) in fünfzehn deutschen Kommunen Projekte zur nachhaltigen Zukunftsgestaltung gefördert. Dabei handelte es sich um Bürgerbeteiligungsprojekte, die durch den Einbezug von Akteuren aus Wissenschaft und Forschung und ihre Beiträge gekennzeichnet sind. Wissenschaft im Dialog (WiD) hat diese Bürgerbeteiligungsprojekte begleitet und evaluiert. Die Ergebnisse der Evaluation zeigen, dass die Beteiligung von Bürgern für die Erreichung der Projektziele oftmals entscheidend war: Die Bürger lieferten projektrelevante Informationen, gaben inhaltliche Rückmeldungen oder setzten Projektideen aktiv und eigenständig um. Das besondere Merkmal der Prozesse - der Einbezug von Wissenschaft - wurde in hohem Maße von Bürgern wie auch von kommunalen Verwaltungen wertgeschätzt. im Abschnitt Schlussfolgerungen formuliert die Evaluation Themenkomplexe und Fragestellungen, denen die Projektakteure von der Konzeption bis über den Projektabschluss hinaus gegenüberstanden und die durch zukünftige Fördermaßnahmen bearbeitet werden sollten. So gilt es bei der Konzeption von Bürgerbeteiligungsprojekten, die Entscheidung zu treffen, ob ein Projekt bottom-up in die Hände der Bürger gelegt wird, oder ob zu bearbeitende Themen und Fragestellungen top-down von Politik und Verwaltung vorgegeben werden. Durch eine sorgfältige Analyse der Zielgruppen und die Entwicklung einer vielfältigen Ansprachestrategie könnte in zukünftigen Projekten die gesellschaftliche Vielfalt besser widergespiegelt werden.
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44 S.