Die Supervision in der deutschen Sozialarbeit. Entwicklung von Konzeptionen, Methoden und Strukturen 1954-1974. Eine textanalytische Untersuchung.

Ringshausen-Krueger, Margarete
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1977

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SEBI: 78/5937

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Aus Initiativen einzelner Sozialarbeiter, am Anfang weder durch Koordination verbunden noch durch öffentliche Unterstützung gefördert, entstand in den 50er und 60er Jahren ein in allen Bundesländern und in West-Berlin praktiziertes Beratungsverfahren für sozialberufliche Handlungsvollzüge. 1974 wird diese sog. ,,Supervision'' in allen Praxisbereichen der öffentlichen Sozialarbeit ausgeübt und darüber hinaus als Praxisanleitung in der Grundausbildung von Sozialarbeitern in Höheren Fachschulen für Sozialarbeit und Sozialpädagogik und seit 1969/71 in den Fachschulen für Sozialwesen eingeführt. Die Beratungsform der Supervision hat in den 20 Jahren dynamisch verlaufener Expansion in der BRD zahlreiche Modelle mit unterschiedlich systematisierten und wissenschaftlich abgesicherten Konzeption ausgebildet. Diese Modelle werden weithin praktiziert und sind zugleich vielfach umstritten. Bei ihrer Anwendung sind Prinzipien und Methoden gegenwärtig, deren Ursprung heute zunehmend weniger bekannt ist. Die Untersuchung bemüht sich daher, die Entwicklung der Supervision in ihren Entstehungs- und Wirkungszusammenhängen zu analysieren. Der Prozeß der Konzeptualisierung der Supervision wird anhand einer Textanalyse und -interpretation von (publizierten und nicht veröffentlichten) Dokumenten zur Supervision verfolgt, die durch Umfragen in der BRD und Fachliteratur aus anderen Ländern ergänzt wurden. bg/difu

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Frankfurt/Main: (1977), 210 S., Abb.; Tab.; Lit.

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