Guide to common urban imaginaries in contested spaces The "Hands-on Famagusta" project.

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Berlin

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ZLB: Kws 104/313

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Abstract

Können kollektive urbane Praktiken zu Friedensprozessen in geteilten Städten beitragen? Wie können sie gezielt als Teil der Stadtpolitik eingesetzt werden, um ethnische Konflikte zu besänftigen und Räume für ein friedliches Zusammenleben zu realisieren? Die Publikation widmet sich dieser Rolle von Architektur und Stadtplanung als politische Instrumente der Konfliktlösung und Gemeinschaftsbildung. Als Beispiel dient die Stadt Famagusta auf Zypern, eine von polarisierenden Narrativen geprägte und mit konfliktbeladenen Erinnerungen belastete Stadt. Um die dort umstrittenen Territorien in Gebiete gemeinsamen Interesses und Handelns umzuwandeln, entwickelte das Projektteam Hands-on Famagusta Methoden zur urbanen Transformation. Das Buch verknüpft die Praxisbeispiele des Projekts mit internationalen theoretischen Fachbeiträgen und vermittelt so Strategien und Taktiken zur Bildung und zur räumlichen Organisation von Kollektiven. Es fordert Gesellschaften aktiv dazu auf, gemeinsam friedliche Stadtvisionen zu imaginiere.

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271 S.

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