Die "Exchange-Veranstaltungsreihe" – ein Planungs- und Steuerungsinstrument für transdisziplinäre Forschungsprojekte.

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Wiesbaden

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ZLB: A 265/45:2

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EDOC

Abstract

Der Beitrag stellt eine Anleitung zur Planung einer "Exchange-Veranstaltungsreihe" noch vor Beginn der eigentlichen Forschung vor. Eine "Exchange-Veranstaltungsreihe" gliedert die Laufzeit eines Projekts anhand mehrerer aufeinander aufbauender transdisziplinärer Veranstaltungen, die damit das 'Gerüst' der transdisziplinären Arbeit bilden. Die transdisziplinäre Zusammenarbeit anhand einer "Exchange-Veranstaltungsreihe" zu konzipieren, eignet sich dann, wenn die transdisziplinäre Co-Produktion von Wissen maßgeblich mit externen Beteiligten erfolgt, die punktuell in die Forschungsarbeit involviert werden. Thematisch bietet sich das Vorgehen an bei gesellschaftlich aktuellen und politisch kontrovers diskutierten Themen, die mit einer hohen Dynamik einhergehen hinsichtlich neuer Erfahrungen und Praktiken und/oder hinsichtlich der sich verändernden Akteurslandschaft, weil so die jeweils aktuellen Akteure und das jeweils neue Praxiswissen in die Forschung integriert werden können. Zudem eignet sich das Instrument, wenn die Forschung eher auf eine allgemeine Problemstellung und weniger auf ihre lokale Verortung fokussiert, weil es mit diesem Vorgehen leichter gelingt, eine Vielfalt von Akteuren in das Projekt zu integrieren.

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149-189

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