Minimierung der Abgasemissionen bei Gaswärmepumpen.

Sester, K. E.
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1986

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Zusammenfassung

Erhebliche Schadstoffminderungen können bereits heute erreicht werden, wenn bei dem Betrieb von Gasmotoren eine Optimierung der Schadstoffmengen bei Verbrennung mit Sauerstoffüberschuss vorgenommen wird und außerdem die Abgase rückgeführt werden. Durch Nachschaltung katalytischer Reinigungsverfahren können sehr hohe Ansprüche des Umweltschutzes erfüllt werden. Zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten sieht der Autor noch im Zusammenhang mit der Verbesserung der Katalysatortechnik im Hinblick auf eine Erhöhung der thermischen Belastbarkeit des Katalysators und ferner im Zusammenhang mit dem verstärkten Einsatz der Regelungstechnik. Der Autor beurteilt Gasmotorwärmepumpen, die mit Abgasreinigungsanlagen ausgerüstet wurden, als mindestens so umweltfreundlich wie Gaskesselanlagen. Seiner Auffassung nach ist insofern eine Verbesserung der Luftreinhalteverordnung und der TA-Luft erforderlich, weil hier bisher nur die Schadstoffmenge im Verhältnis zur eingesetzten Primärenergie als Kriterium herangezogen wird. Es wäre aber sinnvoller, in einer zukunftsgerechten Emissionsgesetzgebung die freigesetzten Schadstoffmengen auf die gewonnene Nutzenergie zu beziehen. Dann kann die in Wirklichkeit überlegene Technologie der Gasmotorwärmepumpe gegenüber konventionellen Wärmeerzeugern erst zur Geltung kommen. (Mo)

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In: Umweltschutz Gesundheitstech., 20(1986), Nr.2, S.37-42, Abb.

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