Vielfalt durch Wettbewerb - von der Black Box zur Programmtheorie von BIWAQ.
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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DE
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Bonn
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0303-2493
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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
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Abstract
Während theoriebasierte Evaluationsansätze im deutschsprachigen Raum erst in jüngster Zeit zur Anwendung kommen, erfahren sie in den USA bereits seit den 1980er-Jahren eine größere Wertschätzung. Grundgedanke ist, dass ohne Problemverständnis und ohne Kenntnis der theoretischen Grundannahmen eines Programms letztlich die zentralen Erklärungsgrundlagen für seine Wirkungsmechanismen fehlen. Die Konstruktion der Programmtheorie bildet daher den ersten Schritt einer Programmevaluation. Der Beitrag stellt das vorläufige Wirkungsmodell des ESF-Bundesprogramms "Soziale Stadt - Bildung, Wirtschaft und Arbeit im Quartier (BIWAQ)" vor und beschreibt den geplanten methodischen Weg zu dessen Überprüfung und Verfeinerung. Ein theoretischer Exkurs erklärt, auf welche Forschungsansätze zur Theoriebildung aus dem angelsächsischen Raum zurückgegriffen wird. Dabei wird deutlich, dass der Dialog mit den Stakeholdern und die Berücksichtigung von Kontext wesentliche Bestandteile der Theoriebildung sind.
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr. 2/3
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S. 187-196
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Soziale Stadt, Benachteiligter Stadtteil, Europäischer Sozialfonds, Sozialraum, Sozialintegration, Soziale Benachteiligung, Benachteiligter, Langzeitarbeitsloser, Migrationshintergrund, Ausländerintegration, Beschäftigungsförderung, Lokale Ökonomie, Stadtteilökonomie, Bildungsprogramm, Programmbewertung, Evaluation