Nachhaltige Partizipation. Beschäftigtenbeteiligung als Beitrag für mehr Chancengleichheit.
Sigma
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Sigma
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DE
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Berlin
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ZLB: 2000/3570
DST: Fa 30/590
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Abstract
Die Beteiligung der Beschäftigten im kommunalen Reformprozess ist zum Problemkind geworden; die Divergenz zwischen Theorie und Praxis ist evident. Die Untersuchung fragt: Wie ernst meinen es die Verwaltungen tatsächlich mit der Beschäftigtenbeteiligung? Warum bleiben die beschäftigen Frauen oftmals außen vor? Und warum endet Beteiligung allzu oft als "Eintagsfliege" - selbst dort, wo durchaus einsichtige Konzepte existieren und viel Energie und Kraft in die Umsetzung investiert wird? Damit ist das Problem der Nachhaltigkeit von Beteiligung angesprochen. Die Studie kommt zu dem Resultat, dass brauchbare Konzepte allein nicht ausreichen. Zweierlei muss hinzukommen: ein Interessenabgleich aller Beteiligten im Umsetzungsprozess und die Überwindung der Aufspaltung in Arbeits- und Beteiligungshandeln, die kontinuierliche Aufgabenerfüllung und punktuelle Partizipation voneinander scheidet. difu
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269 S.
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Modernisierung des öffentlichen Sektors; 14