Neue Aspekte bei der Behandlung von Schlamm aus kommunalen Abwasserbehandlungsanlagen. Wird fortgesetzt.
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IRB: Z 200
IFL: I 103
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Zusammenfassung
Prozessanalysen in Abwasseranlagen belegen, dass zunehmend der Überschußschlammanteil an der Gesamttrockensubstanz gegenüber dem Primärschlammanteil aus dem Vorklärbecken in den Vordergrund tritt. Infolge der unterschiedlichen chemischen und physikalischen Zusammensetzung der beiden Schlammarten hat die Zunahme an Überschußschlamm Auswirkungen auf die Eigenschaften des Mischschlammes. Insbesondere verändert sich durch den höheren Eiweißgehalt des Überschußschlammes die Eindickfähigkeit des Mischschlammes. Hierzu wird erläutert, dass der Eindickprozess bis zu einem spezifischen Filterkuchenwiderstand sinnvoll ist und darüberhinaus unrentabel wird. Weiter wird der Einfluss des erhöhten Eiweißgehalts des Abwasserschlammes auf dessen Stabilisierung und die Biogasgewinnung skizziert. Dabei zeigt sich, dass ein aerobes Stabilisierungsverfahren für eiweißreiche Schlämme günstig ist und für die Biogasgewinnung vorwiegend der Primärschlamm verwendet werden sollte. (pm)
Beschreibung
Schlagwörter
Abwassertechnik, Schlammbehandlung, Schlammentwässerung, Chemie, Stabilisierung, Biogas, Optimierung, Verfahrenstechnik, Flächenbedarf, Wirtschaftlichkeit, Siedlungswasserwirtschaft, Abwasserwirtschaft, Abwasserschlamm, Versorgung/Technik, Abwasser
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In: Wasserwirtsch.Wassertech.(wwt), 36(1986), Nr.2, S.26-27, Abb.;Tab.
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Abwassertechnik, Schlammbehandlung, Schlammentwässerung, Chemie, Stabilisierung, Biogas, Optimierung, Verfahrenstechnik, Flächenbedarf, Wirtschaftlichkeit, Siedlungswasserwirtschaft, Abwasserwirtschaft, Abwasserschlamm, Versorgung/Technik, Abwasser