Planung als Prozeß. Vom klassischem Denken und Zukunftsentwürfen im Städtebau. Festschrift für Klaus Borchard zum 60. Geburtstag.

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Bonn

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ZLB: 98/4171
BBR: B 13 819

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Abstract

Die Diskussionen um den Planungsprozeß haben heute wieder an Aktualität gewonnen, wofür Einflüsse auf drei Ebenen verantwortlich sind, ein tiefgreifender Wandel von Rahmenbedingungen und Aufgaben, eine veränderte Bewertung von Umweltressourcen, eine Verschiebung der Kräfteverhältnisse zwischen den Akteuren der Planung und die neuen wissenschaftlich-technologischen Entwicklungen zur Informationsverarbeitung. Die sowohl retrospektiven wie zukunftsorientierten Überlegungen und Äußerungen der 20 Autoren, vornehmlich aus dem Bereich der räumlichen Planung, werden in sieben Kapiteln präsentiert: Raumordnung - Handlungsbedarf für umsetzungsorientierte Konzeptionen; Städtebau - Neue Problemlagen und kooperative Managementmethoden; der ländliche Raum - Gegenwartsbetrachtungen und künftige Entwicklungspotentiale; Ökologie und Naturschutz - Durchsetzung des Prinzips der Nachhaltigkeit; internationale Bezüge und Perspektiven - Das Lernen vom anderen; Planungsprozesse und ihre Legitimation - Ethische und rechtliche Erwägungen; Retrospektive Betrachtungen - Herkunft leitender Prinzipien in der Stadtplanung. Zum besseren Verständnis der Einzelthemen sind einige erläuternde Bemerkungen zum Planungsbegriff und zum Planungsprozeß vorangestellt. Ein Verzeichnis mit 100 ausgewählten Titeln des Jubilars ergänzt die Festschrift. goj/difu

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388 S.

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