Metronome des Alltags. Betriebliche Zeitpolitiken, lokale Effekte, soziale Regulierung.

Sigma
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Sigma

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Berlin

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2004/168

item.page.type

item.page.type-orlis

FO

relationships.isAuthorOf

Abstract

Unternehmen tendieren dazu, den Druck des Weltmarkts in einer sich globalisierenden Ökonomie zu externalisieren, das heißt an angeschlossene oder abhängige Unternehmenseinheiten sowie an das lokale und regionale Umfeld weiterzugeben. Das Buch widmet sich jenem Externalisierungsprozess unter der spezifizierenden Fragestellung, vor welche Probleme die Welt außerhalb des Betriebs durch betriebliche (Arbeits-)Zeitpolitiken gestellt wird, wie diese Probleme zum Gegenstand von Aushandlungsprozessen werden und welche Lösungsmöglichkeiten in Betracht kommen. Während Regulierung von Arbeit bislang primär als interne Angelegenheit der Betriebsparteien und ihrer Repräsentanten begriffen wurde, wendet sich der Blick in der Studie den externen Effekten für diejenigen Interessen und Gruppierungen zu, die zwar von den Aushandlungsprozessen mitbetroffen, gleichwohl nicht an ihnen beteiligt sind ("Stakeholder"). Dabei geht es zentral um die Frage, ob und inwieweit insbesondere die zivilgesellschaftlichen Stakeholder über Macht und Einfluss verfügen (oder doch mit Hilfe intermediärer Agenturen verfügen könnten), um in Zeitkonflikten als Akteure anerkannt zu werden und lebensweltliche Zeitbedarfe geltend machen zu können. difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

318 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries