Nutzungsmischung im Quartier. Welche Bedeutung ein neues altes Paradigma für Stadtentwicklung und Planungspraxis haben kann.

Rohn
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Lemgo

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ZLB: Kws 505/165

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Abstract

In den letzten Jahren hat ein grundlegender Paradigmenwechsel stattgefunden: Die Debatte über Wachstum und Nachverdichtung hat vielerorts die Suche nach angemessenen Schrumpfungsstrategien abgelöst. Gesellschaftliche Veränderungsprozesse sowie ökologische Herausforderungen erfordern eine kleinräumige Verflechtung unterschiedlicher Stadtfunktionen. Vor diesem Hintergrund erlebt das Prinzip der Nutzungsmischung als Paradigma der städtebaulichen Planung und Immobilienentwicklung einen neuen Aufschwung. Dieses stellt die Planungspraxis allerdings vor vielfältige Herausforderungen. Ein Blick auf neue Stadtquartiere zeigt, welche Möglichkeiten und Grenzen bei der Entwicklung nutzungsgemischter Quartiere bestehen, und verdeutlicht die Notwendigkeit eines hohen städtebaulichen Qualitätsanspruchs.

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S. 29-43

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