Beiträge zur Geschichte der Stadt unter dem Nationalsozialismus.
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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
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Abstract
Die Arbeit beschreibt den Wandel des stadtgeschichtlichen Erkenntnisinteresses, der in den letzten Jahren insbesondere die Geschichte der städtischen Lebensverhältnisse zu einem bevorzugten Untersuchungsfeld hat werden lassen. Als ein Antrieb hierfür wird das historisch-pädagogische Bemühen herausgestellt ("Heinemann-Wettbewerb"), das als Bestandteil der "politischen Kultur" auch die Fragestellungen der Geschichtsforschung beeinflußte. Zusätzlich förderte der rasche Wandel der Städte in ihren baulichen und sozialen Strukturen das Interesse für die Geschichte der Stadt als Lebensraum. Damit waren der modernen Stadtgeschichte neue inhaltliche und methodische Fragen gestellt, die anhand der Literatur zum lokalen Widerstand vorgestellt werden. In einem ebenfalls methodisch orientierten Abschnitt werden Arbeiten zum Alltag unter dem Nationalsozialismus vorgestellt. Als umfangreiches regionalhistorisches Projekt wird das Vorhaben "Bayern in der NS-Zeit" vorgestellt, wobei insbesondere die Arbeit über den Bergarbeiterort Penzburg herausgestellt wird. difu
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Nationalsozialismus, Widerstand, Alltagsgeschichte, Methode, Pädagogik, Stadtgeschichte
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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart, Jg. 22(1983), Bd. 1, S. 1-27, Lit.
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Nationalsozialismus, Widerstand, Alltagsgeschichte, Methode, Pädagogik, Stadtgeschichte