Kann der Arbeitsmarkt dem Wettbewerb unterworfen werden? Ein Vorschlag zur Reform der Arbeitsmarktordnung in der Bundesrepublik Deutschland.
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Seit 1983 erhöhte sich die Arbeitslosenzahl auf über 2 Mio. Weder in der wirtschaftspolitischen Praxis noch in der ökonomischen Theorie herrscht Einigkeit über die Ursachen, geschweige denn über Therapiemaßnahmen für die Arbeitsmarktmisere. Die Studie versucht, durch eine Integration rechtswissenschaftlicher und ökonomischer Analysemethoden erstens zu einem besseren Verständnis der Arbeitsmarktprozesse zu gelangen und zweitens Empfehlungen zur ordnungspolitischen Gestaltung eines marktwirtschaftsadäquaten Arbeitsmarktes zu geben. Dazu werden auf der Basis einer neu entwickelten institutionellen Arbeitsmarkttheorie die notwendigen Elemente für eine wettbewerbliche Arbeitsmarktordnung dargestellt. Diese würde zu einem offenen, flexiblen System Arbeit führen, das den Arbeitlosen wieder die Chance zum Markteintritt verschafft. kmr/difu
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Arbeitsmarktordnung, Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsrecht, Arbeitsmarkttheorie, Tarifpolitik, Marktwirtschaft, Wettbewerb, Rechtsreform, Arbeitslosigkeit, Theorie, Rechtsgeschichte, Gesetzgebung, Wirtschaftspolitik, Wirtschaft, Arbeitsmarkt
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Köln: Selbstverlag (1989), IX, 232 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Bochum 1988)
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Arbeitsmarktordnung, Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsrecht, Arbeitsmarkttheorie, Tarifpolitik, Marktwirtschaft, Wettbewerb, Rechtsreform, Arbeitslosigkeit, Theorie, Rechtsgeschichte, Gesetzgebung, Wirtschaftspolitik, Wirtschaft, Arbeitsmarkt
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Untersuchungen zur Wirtschaftspolitik; 81