Evaluierung des BMWi-Programms "FuE-Förderung gemeinnütziger externer Industrieforschungseinrichtungen Ostdeutschlands - Innovationskompetenz Ost (INNO-KOM-Ost)" einschließlich des Modellvorhabens Investitionszuschuss technische Infrastruktur. Studie.

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Halle/Saale

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2195-7169

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Abstract

Das Förderprogramm INNO-KOM-Ost hat das Ziel, durch Unterstützung der innovativen Leistungsfähigkeit der IFE die Innovationskraft der ostdeutschen Wirtschaft nachhaltig zu stärken. Durch die diskriminierungsfreie Bereitstellung der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse für die Allgemeinheit soll insbesondere die Innovationsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) verbessert werden. Das ostdeutsche Forschungs- und Innovationssystem hat in den vergangenen 22 Jahren zwar erhebliche Umstrukturierungs- und Anpassungsprozesse vollzogen. So kann die wissenschaftliche Infrastruktur in den neuen Ländern, das heißt der Besatz mit Hochschulen und außeruniversitären Forschungsinstituten, im Vergleich zu Westdeutschland als durchaus wettbewerbsfähig angesehen werden. Aber der industrielle Sektor weist im Vergleich zu den alten Ländern noch immer einen spürbaren Nachholbedarf auf. Vor allem gibt es infolge der Transformation bisher nur wenige Großunternehmen bzw. Unternehmenszentralen in Ostdeutschland, sodass die Industrieforschung hauptsächlich in KMU stattfindet. KMU sind jedoch im Bereich Forschung und Entwicklung (FuE) anderen Risiken ausgesetzt als Großunternehmen, die häufig über eigene, größere For-schungsabteilungen verfügen. Die IFE spielen deshalb als FuE-Dienstleister und Transformatoren marktorientierten Wissens eine wichtige Rolle für die Innovationsaktivitäten und damit die Wettbewerbsfähigkeit der ostdeutschen KMU. IFE sind zugleich oft Initiatoren und Moderatoren von innovativen Netzwerken, die weit über die jeweilige Region hinaus wirken.

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142 S.

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IWH Online; 1/2012