Partizipation als Cargo-Kult? Auszug aus: Popular Partizipation as a Cargo-Cult? Dakar, Senegal, ENDA T.M.

Langley, Philipp
Keine Vorschau verfügbar

Datum

1987

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

IRB: Z 1557

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Die meisten Cargo-Kulte glauben, dass mehr Gerechtigkeit bei der Verteilung der (meist importierten) Güter durch Reden und Rituale der Anbetung von Göttern erreicht werden könne. Diese sollen veranlasst werden, auch dem Volk der Schwarzen Wohlstand und privates Eigentum (=Cargo) zukommen zu lassen. Es ist zu fragen, ob nicht auch Entwicklungskonzepte wie Partizipation (ungewollt) Gegenstand dieses Cargo-Kultes werden können mit Hilfe dessen man Infrastruktur und politisches Wohlwollen rituell "erbeten" kann. Auf der Basis einer Feldstudie werden Hypothesen und Fragen aufgeworfen, die Grundlage für weitere Diskussionen sein sollen. (hez)

item.page.description

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

In: Trialog, (1987), Nr.15, S.24-28, Abb.;Lit.

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

Deskriptor(en)

Serie/Report Nr.

Occasional Papers Series; 96-86

Sammlungen