Politische Bildung mit sozial benachteiligten Jugendlichen in der Offenen Jugendarbeit. Konzepte und Praxisansätze in Nürnberg.

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Wiesbaden

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0931-279X

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Abstract

Die historischen Wurzeln Offener Jugendarbeit reichen bis in die reformpädagogischen und sozialreformerisch orientierten Ansätze der Weimarer Republik zurück. Seit Ende der 60er Jahre wird das Handlungsfeld Offene Jugendarbeit als eine der zentralen kommunalpolitischen Aufgaben verstanden. Der konzeptionell gesteuerte, sukzessive Auf- und Ausbau erfolgte spätestens seit den 90er Jahren in der Regel parteiübergreifend im weitgehenden Konsens. Offene wird dabei von einem offensiven Grundverständnis der Kinder- und Jugendhilfe geprägt, was dazu geführt hat, dass auch in Zeiten hoher finanzieller Haushaltsbelastungen nicht auf den weiter notwendigen Ausbau von Einrichtungen verzichtet wurde.

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Sozial Extra

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Nr. 5

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S. 28-32

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