Recycling in den Bundesländern.
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1986
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In einer Anzahl von Bundesländern werden Maßnahmen zur Rohstoffrückgewinnung aus Bauschutt geplant und gefördert. So fordern die Grünen im Neckar-Odenwald-Kreis für alle Bauschutt-Deponien Recyclingeinrichtungen. Karlsruhe fördert durch Vorschriften bei Ausschreibungen die Zulassung von Recyclingmaterialien, man versucht durch Gebührenregelung die Rohstoffrückgewinnung zu unterstützen. Der Bund fordert die öffentliche Unterstützung privater Recycler. Man erarbeitet Richtlinien für die Verwendung von Altasphalt im Mischgut für den Straßenbau, so lässt Hessen seit 1981 15 % Altasphalt im Mischgut zu, Rheinland-Pfalz seit 1985 sogar 25 %. Noch wird in den Wiederaufbereitungsanlagen über zu geringe Schuttanlieferung geklagt, jedoch zeigt das Beispiel der privaten Saarbrücker Baustoff-Rückgewinnungsanlage, die in den letzten 18 Monaten 200.000 t Bauschutt aufarbeitete, die positive Auswirkung auf die Umwelt. (ei)
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Schlagwörter
Baustoff , Abfallverwertung , Entsorgung , Aufbereitung , Recycling , Anwendung , Entwicklungstendenz , Schlacke , Asphalt , Zuschlag , Straßenbau , Einsatzkriterium , Maschineneinsatz , Materialwahl , Standortwahl , Sekundärrohstoff , Rohstoffrückgewinnung , Verwendung , Versorgung/Technik , Abfall
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Baustoff-Recycling 2(1986), Nr.1, S.39-40
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Stichwörter
Baustoff , Abfallverwertung , Entsorgung , Aufbereitung , Recycling , Anwendung , Entwicklungstendenz , Schlacke , Asphalt , Zuschlag , Straßenbau , Einsatzkriterium , Maschineneinsatz , Materialwahl , Standortwahl , Sekundärrohstoff , Rohstoffrückgewinnung , Verwendung , Versorgung/Technik , Abfall