Eine Untersuchung der Funktionsweise und des Patientengutes der Arzt-Ruf-Zentrale im Bereich des Stadtgebietes Aachen.

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SEBI: 85/3908

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Abstract

Die Versorgung aller behandlungsbedürftigen Krankheitsfälle wird außerhalb der Sprechzeiten der niedergelassenen Ärzte von Krankenhäusern, Rettungsdiensten und dem Bereitschaftsdienst der niedergelassenen Ärzte versehen. Außerhalb der Sprechzeiten ist die Trennung der Aufgabenbereiche im Bewußtsein vieler Patienten nicht oder nicht mehr ausreichend vorhanden. Es wird kurzerhand der Notarzt angerufen, und es bleibt oft dem Zufall überlassen, welche Institution nun angerufen wird. Die Arbeit untersucht, ob die seit 1966 bestehende Bereitschaftsdienstregelung durch die Arzt-Ruf-Zentrale ein wirksames Instrument darstellt, um die ärztliche Versorgung zu garantieren. Untersucht wird, durch wen der Bereitschaftsdienst in Anspruch genommen wird und inwieweit Verbesserungen des Dienstes möglich sind. Es werden die in der Telefonzentrale Aachen geführten Journale ausgewertet. Insgesamt werden so 4.788 Anrufe in der Zeit vom 1.2.1979 bis 7.1.1980 untersucht. Des weiteren wurde an 800 per Zufall ausgewählte Patienten, die im Sommer oder Herbst 1980 eine ärztliche Behandlung bei der Arzt-Ruf-Zentrale angefordert hatten, ein Fragebogen verschickt, von denen 290 in die Untersuchung einfließen. im/difu

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Notarzt, Bereitschaftsdienst, Notfall, Befragung, Patient, Soziographie, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung

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Aachen: (1982), 59 S., Abb.; Tab.; Lit.(med.Diss.; Aachen 1982)

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Notarzt, Bereitschaftsdienst, Notfall, Befragung, Patient, Soziographie, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung

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