Bodennutzung unter veränderten agrarpolitischen Voraussetzungen und Umweltverträglichkeitsprüfung. Regionalplanertagung 1987 vom 6.-8. Mai 1987 in Überlingen.

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1988

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BBR: C 19 544

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Boden: Als klassischer Aufgabenbereich der Regionalplanung Mittelpunkt bei der Prüfung von Konsequenzen aus der absehbaren Neuorientierung der Agrarpolitik. Wichtig dabei ist, so SCHRAMM, alle Maßnahmen (Extensivierung u.a.) zu Ende zu denken, etwa in ihren Auswirkungen auf Arbeit und Einkommen im ländlichen Raum. Nachdem BRAUN die derzeitige Agrarmarktlage, den Stand der Diskussion über Lösungen und mögliche Effekte der erwogenen Programme skizziert hat, wird die modifizierte Agrarpolitik aus drei Perspektiven beleuchtet; Agrarwissenschaft (KAPPELMANN), praktische Landwirtschaft (KIENLE) und Landesregierung Baden-Württemberg (BRÜCKNER). Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP): Grundsätzliche Fragen der Umsetzungsproblematik diskutiert ERBGUTH und bespricht exemplarisch die Konsequenzen für das neue Städtebaurecht, dessen Auswirkungen auf die Landes- und Regionalplanung er skizziert. Welchen methodischen und inhaltlichen Rahmen die EG-Richtlinie setzt, fragt FINKE, und was die Regionalplanung leisten kann, um eine klare UVP zu ermöglichen. Über praktische Erfahrungen mit der UVP berichten HEIDLAND (Straßenbau), SCHMITZ

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Hannover: (1988), 116 S., Abb.; Lit.

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ARL-Arbeitsmaterial; 144

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