Konzept Ruhr. Gemeinsame Strategie der Städte und Kreise zur nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung in der Metropole Ruhr. 2. Aufl.
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DE
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Essen
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ZLB: 4-2009/471+CDROM
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Abstract
Die Landesregierung NRW hat mit Genehmigung der EU die Umsetzung des Operationellen Programms "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung 2007 - 2013 (EFRE)" eingeleitet. Die Metropole Ruhr mit der Städteregion Ruhr 2030 sowie den Kreisen Ennepe-Ruhr, Recklinghausen und Unna hat aus Anlass der Vorbereitung von Antragsverfahren im Rahmen der Prioritätsachse 3 mit dem "Konzept Ruhr" eine abgestimmte Strategie erarbeitet, die die Metropole Ruhr auf den anstehenden Wettbewerb der Regionen einstimmt, das wachsende private Engagement mittelständischer Unternehmen und großer Konzerne bei der Stadtentwicklung sichtbar macht, eine strukturierte Übersicht zu den derzeit für die Laufzeit des Programms vorgesehenen Anträgen bietet, den Zusammenhang mit Fördermöglichkeiten der Prioritätsachsen 1 und 2 und weiteren Förderprogrammen aufzeigt und für die in der nächsten Dekade vorgesehenen Projekte deren lokale Bedeutung und regionalen Kontext darstellt. Das "Konzept Ruhr" gliedert sich in die Bereiche Fundamente, Leitbild , Qualitäten, Projekte, nächste Schritte. Mit dem "Konzept Ruhr" erfüllt die Region zugleich eine inhaltliche Anforderung des Operativen Programms zur Ziel 2-Förderung 2007- 2013. Fünf Themen, die "ruhrbasics", bestimmen die räumliche und städtebauliche Entwicklung der Metropole Ruhr in der nächsten Dekade und bilden dementsprechend Schwerpunkte innerhalb der Projektliste: "ruhrlines": Die Entwicklungsachsen in Ost-West-Richtung (Ruhrtal, A40/B1, Neues Emschertal, Lippetal), "ruhrcities": die Qualität der Zentren und Stadtteile, "ruhrexcellence": die Entwicklung hochwertiger Gewerbe- und Industriestandorte und "ruhrinvest": die Schaffung von Rahmenbedingungen für weitere private Investitionen in den Entwicklungsräumen. Hinzu kommen die "ruhrevents" als langfristig angelegte regionale Großereignisse.
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38 S.