Kommunaler Finanzausgleich und zentrale Orte in Schleswig-Holstein. Eine Evaluierung am Beispiel der Bevölkerungsentwicklung in zentralen Orten und Vergleichsgemeinden.

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Berlin

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ZLB: 92/3690
BBR: X 477/32

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DI
S

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Abstract

Als erstes Bundesland integrierte Schleswig-Holstein raumplanerische Ziele in das Finanzausgleichsrecht. In besonderem Maße berücksichtigt dabei der kommunale Finanzausgleich die höheren Ausgaben durch die Wahrnehmung zentralörtlicher Funktionen. Der Autor, der die Effizienz dieses raumplanerischen Instruments untersucht, beurteilt sie skeptisch. Sein Hauptargument ist die trotz der besonderen Förderung abnehmende Bevölkerungszahl in den als zentrale Orte ausgewiesenen Gemeinden, deren Bevölkerungsentwicklung zwischen 1970 und 1989 er im Vergleich zu nichtzentralen Orten untersucht. Die Ursache sieht er besonders in der zu geringen Konzentration der Mittel, die hinter dem Umfang der zu erbringenden Leistungen zurückbleibt, und der zu breiten Streuung von Unterzentren, die eine Mittelkonzentration zusätzlich erschwert. Entsprechend sei die Zahl der Unterzentren zu verringern. mneu/difu

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XVI, 258 S.

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Berliner geographische Studien; 32