Strategie für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im ländlichen Raum Niedersachsens.

Heinze, G. W.
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1987

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SEBI: 87/6021-4
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Die öffentliche Verkehrsbedienung im ländlichen Raum und besonders in den dünn besiedelten, abgelegenen Gebieten befindet sich seit geraumer Zeit in einem Dilemma und steht in manchen Teilrämen vor dem Zusammenbruch. Ursächlich dafür ist ein enormer Nachfrageschwund, der in erster Linie auf die eklatante Abnahme der Schülerzahlen zurückzuführen ist, aber auch auf die Gruppe der älteren Menschen, die mehr und mehr der Autofahrergeneration angehört und bis in hohes Alter den Pkw benutzt. Der Trend dieser Entwicklung wird sich verstärken durch die Abnahme der Gesamtbevölkerung, von der voraussichtlich die bereits heute dünn besiedelten Räume besonders betroffen werden. Zwar gibt es zahlreiche Lösungsvorschläge und Modellversuche zur Bewältigung dieses Problems der öffentlichen Verkehrsbedienung, doch fällt es inzwischen schwer, anhand der Fülle des Materials im Einzelfall zu entscheiden, was sich tatsächlich als für die Praxis geeignet erweisen könnte. Dieses Gutachten bietet Hilfe, aus den bundesweiten Forschungsarbeiten und Lösungsansätzen eine kritische Prüfung ihrer Anwendbarkeit zu erhalten. Angeführt werden Beispiele, die sich an verschiedenen Orten bereits als sinnvoll und zweckmäßig erwiesen haben, unkonventionelle Verkehrslösungen, wie zum Beispiel Telefonmeldebusse, Bürgerbusse und Anrufsammeltaxen. difu

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Berlin: (1987), XII, 142 S., Abb.; Lit.

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