Demographischer Wandel und mehr: Daseinsvorsorge zwischen Anpassung und Gestaltung.
Chmielorz
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Chmielorz
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DE
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Wiesbaden
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1616-0991
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ZLB: Kws 155 ZB 6780
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343
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Abstract
Demographischer Wandel ist kein "Schicksalsschlag", sondern gestaltbarer gesellschaftlicher Wandel. Er besteht aus unterschiedlichen Teilprozessen und Faktoren, die einander überlagern, aber nie alleinige Wirkkräfte sind. Im Zusammenspiel mit ökonomischer Strukturschwäche und kommunalen Haushaltsdefiziten führen Bevölkerungsrückgang und Alterung in ländlichen Räumen dazu, dass traditionelle Einrichtungen der Daseinsvorsorge in ihrem Bestand bedroht sind. Doch die Akteure vor Ort reagieren nicht nur. Am Beispiel von Kinderbetreuung und Feuerwehren wird gezeigt, dass Anpassungsdruck auch zu innovativem Gestaltungshandeln führt. Eine reine Defizitperspektive wird schrumpfenden ländlichen Räumen somit nicht gerecht.
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Journal
Flächenmanagement und Bodenordnung
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Nr. 5
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S. 201-206