Gesundheitspolitik in Unternehmen der neuen Bundesländer. Eine Tagung am 16. und 17. Februar 1993 in Dresden.

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Bonn

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ZLB: 94/1364

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In den neuen Bundesländern gab es auch vor der Wende weitreichende Vorschriften für einen betrieblichen Gesundheitsschutz, doch sind dort noch erhebliche Verbesserung vonnöten, vor allem da in den ostdeutschen Betrieben das Durchschnittsalter der Beschäftigten deutlich höher als im Westen ist und nach bisherigen Erfahrungen gesundheitliche Beeinträchtigungen nach einer langen Berufstätigkeit mit steigendem Alter zunehmen. Die in Zusammenarbeit mit derBundesanstalt für Arbeitsschutz, Dresden, von der Friedrich- Ebert-Stiftung durchgeführte Veranstaltung mit vornehmlich ostdeutschen Experten brachte eine Diskussion über modernste Konzeptionen einer betrieblichen Gesundheitspolitik. Die sieben Referate, die in die Veröffentlichung aufgenommen wurden, geben Auskunft über den Stand der sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Betreuung in ostdeutschen Betrieben, über Veränderungen in der Personalstrategie und Personalstruktur, die Gesundheitspolitik in den Betrieben aus der Sicht eines Betriebsrates und die Rolle der Sicherheitskräfte im Unternehmen. Ein umfangreicher Beitrag erläutert neue Präventionsstrategien für einen ganzheitlichen Ansatz für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz in Klein- und Mittelbetrieben. Ein weiterer Beitrag berichtet über erste Maßnahmen in der Kommunalverwaltung Magdeburg und die Aktivitäten der örtlichen AOK auf dem Gebiet der Gesundheitsförderung. Der letzte Beitrag des Bandes beschäftigt sich mit den Defiziten im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz aus arbeitspsychologischer Sicht. goj/difu

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110 S.

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Gesprächskreis Arbeit und Soziales; 24