Disziplinierung von Marktmacht durch Privatisierung von Schieneninfrastruktur. Privatisierungsmodelle und deren Bewertung.

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Ziel der Arbeit ist die Diskussion der institutionellen Ausgestaltung der Schieneninfrastruktur. Welche Privatisierungsmodelle üben welche Anreize auf Schieneninfrastrukturunternehmen aus und wie wirken diese auf den Nutzen der individuellen Nachfrager. Zunächst werden theoretische Ansätze und die Netzsektoren vorgestellt. Für die einzelnen Netzebenen werden die Marktversagenstatbestände diskutiert. Anschließend wird auf die ökonomischen Besonderheiten der Schieneninfrastruktur eingegangen. Insbesondere die Thematik der vertikalen Integration wird beleuchtet. Im folgenden Schritt wird auf das deutsche Schienenverkehrssystem eingegangen. Das nächste Kapitel thematisiert öffentliche Unternehmen im Hinblick auf Effizienzunterschiede im Rahmen der Leistungserstellung. Neben der Diskussion theoretischer Ansätze aus der Neuen Politischen Ökonomie sowie der Theorie der Verfügungsrechte wird auf Effizienzunterschiede auf Grund unterschiedlicher Zielstellungen im Verkehrssektor aufmerksam gemacht. Es folgt die Diskussion der theoretischen Regulierungsmodelle zur Disziplinierung von Marktmacht und der Zielstellungen von Privatisierungsvorhaben. Eine Nutzenfunktion für einen individuellen Nachfrager sowie ihre Bestandteile werden operationalisiert. Zudem werden politische sowie rechtliche Beschränkungen diskutiert. Anschließend werden einzelne Privatisierungsmodelle vorgestellt und eine Bewertung der Modelle hinsichtlich der aufgestellten Zielstellungen vorgenommen. Schließlich erfolgt die Auswertung empirisch durchgeführter Privatisierungen von Schieneninfrastruktur. Dabei wird auf die aufgestellte Nutzenfunktion für einen individuellen Nachfrager nach Schieneninfrastruktur zurückgegriffen.
The object of this thesis is the discussion of the institutional arrangements of the rail infrastructure. First the incentives created by different arrangements are discussed. An analysis of the effects on operation of the rail infrastructure enterprise follows. Finally the consequences for the individual demanding parties are regarded.

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XXXII, 265 S.

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