Zwischen Häusle und Horror. Eine Aufmunterung zum "anderen Bauen".

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IRB: Z 950
SEBI: Zs 1002-4
BBR Z 515

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Abstract

Der Autor wendet sich sowohl gegen den Hochhausbau (Vereinsamung und psychische Verelendung des Menschen) als auch gegen die Zersiedlung der Landschaft (erzeugt zusätzliches Verkehrsaufkommen. Verdrängung von Naherholungsgebieten). Anhand einfacher Skizzen wird aufgezeigt, dass durch den Hochhausbau kaum Freiflächen gewonnen werden, und wie auf der gleichen Fläche, die ein Hochhaus samt der Abstandsflächen benötigt, dieselbe Anzahl Wohnungen in 3- bzw. 4-geschossiger Bauweise untergebracht werden kann. Es gibt keinen vernünftigen Grund, der erklärt, warum die humane Bautradition der Wohnhöfe nach dem Zweiten Weltkrieg durch kontaktfeindliche "Türme" und "Scheiben" ersetzt wurde. Der Autor setzt sich für den verstärkten Bau von Reihen- und Atriumhäusern ein. IRPUD

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Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung, Wohnen, Verdichtungsraum, Zersiedlung, Freifläche, Hochhausbau, Reihenhaus, Atriumhaus

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Rathaus 34(1981)Nr.11, S.705-706, 708-711, Abb.

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Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung, Wohnen, Verdichtungsraum, Zersiedlung, Freifläche, Hochhausbau, Reihenhaus, Atriumhaus

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